Woll´n wir Brote tauschen…. ?

… kennt ihr das noch aus eurer Kindheit? Brot ausgepackt, Augen aufgerissen… dicke Backen gekriegt… Tauschpartner gesucht…. muuuaaahhhhaaaa….

Mein Gruselbrot aus der Schulzeit … (Vorsicht, Zartbesaitet bitte weglesen…) Dunkles Schwarzbrot vom blauen Billigmarkt in Rechteckform, bestrichen mit Magerquark, belegt mit Gurken (ohne Salz)… Kinners….. tut mir leid… so was muss nicht sein.. Schule ist schon hart genug, da muss man nicht noch eine kulinarische Ohrfeige der Mutter in der Tasche finden, die spätestens in der ersten großen Pause nur noch Matsche ist oder schlimmer noch… in der zweiten großen Pause getrocknete Krümel mit Schrumpelgurke, die beiden Aggregatzustände trennen nur 1,5 Stunden…. neeee, wirklich nicht (dazu gab´s meist einen lauwarmen Magerjoghurt mit künstlichem Erdbeergeschmack) neeee noch mal *mirwirdganzschlecht*…. Bereits damals hab ich mir geschworen… niemals Schwarzbrot mit Quark und Gurke für meine Kinder !… und was soll ich sagen… das hab ich locker durchgehalten… jepp! Einen Tauschpartner für´s Brot hab ich übrigens NIE gefunden…… wen wundert´s…..

Unsere Dosen sehen jeden Tag anders aus. Der eine mag dies lieber, der andere das… Ich bemühe mich, immer was gesundes, was ungesundes (!) und noch mal was gesundes hinein zu tun… dann tun sich die Kids mit den gesunden Sachen nicht ganz so schwer… und der große Sohn läßt meist die Schoki übrig…. bei den anderen zweien ist die Trefferwahrscheinlichkeit, dass was Gesundes übrig bleibt wesentlich höher 😉

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Und da ich ja weiss, dass viele Mütter da draussen überlegen, was geb ich meinem Kinde mit, hier mal einige unserer Dosen, zugegeben, es gibt dramatischere… aber so ist das Leben, zumindest bei uns….

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Der große Sohn hat immer etwas Geld in der Tasche für die Cafeteria und die Kleien bekommen mal ein reines Obstmus oder eine Schoko-Milch mit. Hier ist es üblich, in den Schulen subventionierte Milch unter die Kinder zu bringen, was ich aber als tägliche Milchmenge zu viel finde… hin und wieder nörgeln sie aber schon mal und so gibt´s dann was aus dem Bioladen mit….

Für die Kleinen bastle ich auch gern Brote, die ich mit Plätzchenausstechern aussteche oder das Gemüse zu Sternen zaubere… Vom Cracker bis zum Muffin war schon alles in den Boxen. Meist lassen sich die Kinder überraschen… wenn´s klappert (Schokostückchen) freuen sie sich besonders…. der eine schaut gleich hinein, der andere wartet bis zur Schule… selten gibt es Beschwerden, hin und wieder ist es zu viel/ zu wenig…. jeder Tag ist anders… Ich mag es ….

Manchmal wenn ich weiss, es wird morgens eng, da bereite ich die Dosen auch schon am Abend vor…. mit kleinen Schildchen versehen, damit es am Morgen ganz schnell geht und jedes Kind die richtige Dose bekommt…

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Schulbrote vorbereiten…. JA…..

Euch einen überraschende Dosenzeit

Ute

Kennt ihr….

… Cakepops?

Sicher habt ihr sie schon mal im Netz, hier und da gesehen… diese wunderhübschen Kuchen-Lollies mit feinen Verzierungen, zum Anbeissen und dahinnaschen… yummy… Die wollte ich schon immer mal machen und vor allem mal anbeißen … aber so auf den ersten Blick schienen sie mir doch sehr aufwendig zu sein… nun gut, welchen besseren Anlass als den Geburtstag des Liebsten könnte es geben, mal was Neues zu wagen?

Ich verrat euch was: unbedingt nachmachen, macht super viel Spaß und ich glaub, ich hab ein neues Hobby…. *kreisch*

Der große Sohn hatte ja für Herrn Flovimo gebacken, da blieb ein wenig fertiger Kuchen und Schokolade übrig, die Gelegenheit: schnell im Netz gegoogelt, die einfachste Machart herausgesucht und was soll ich sagen… umwerfend schön und lecker! Ich werd auf alle Fälle noch weitere ausprobieren… ich muss einfach, ein Cakepop, alle Cakepops… ihr merkt, die kleinen runden Dinger haben starken Suchtcharakter…. für alle Süßmäuler genau das richtige! Für alle die gerade Pfunde verlieren wollen, genau das richtige falsche, zum Glück bin ich kein süßes Mäuschen, so dass es wirklich nur bei einem Pop geblieben ist, ha!

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Da heut ja Dienstag ist und wie jeden Dienstag Creadienstag, hier noch schnell mein Vorgehen… du brauchst wirklich kein Rezept, es ist total easy….

Kuchenreste (es gehen alle trockenen Kuchen) zerkrümeln und mit Marmelade oder Gelee so vermischen, dass es eine formbare Masse ergibt (immer erst nur ein bisschen Marmelade nehmen). Ich habe für diesen Vorgang Handschuhe angezogen, da es doch eine sehr, sehr klebrige Angelegenheit ist… aus der Masse nun kleine Kugeln formen. In der Zwischenzeit läßt du Schokolade schmelzen und stippst einen Schaschlikpieker (es gibt auch spezielle Cakepop-Pieker) ca. 2cm tief  in die selbige (also Schokolade) und dann in die Kuchenkugel, dieser Vorgang muss sein, damit der Cake nachher beim Eintauchen in die Schokolade auch am Stiel haftet. Alle gestielten Kugeln für ca. 15-20 Minuten in den Kühlschrank. Schokolade in eine hohe Tasse umfüllen, die Kugeln tief eintauchen und schön abtropfen lassen. Sofort mit Zuckerdekor verzieren, dazu die Kugel immer ein bisschen drehen und das Dekor darüber streuen oder auflegen (ich hab das über dem Spülbecken gemacht, nachdem die blauen Perlen nach dem ersten Pop, lustig in meiner ganzen Küche herumsprangen). Kugeln in ein hohes Glas zum Trocknen stellen und anschließen gut kühlen (im Kühlschrank).

Das hat wirklich, wirklich Spaß gemacht und ich hoffe, die kleinen Dinger sind bald weggenascht, damit ich neue machen kann…. yippiiiii.. Und da es super lustig und lecker ist, husch ich auch noch schnell zu Katja rüber….

Euch noch eine schöne Restwoche

Ute

 

 

Endlich Ferien… Achtung Schwall-Post….


…. ich sag euch: die Ferien werden hier nicht nur von den Kindern sehnsüchtig erwartet, Herr Flovimo und ich erwarten sie genauso… Endlich eine Zeit ohne drücken und schieben, einfach in den Tag hinein schlurfen und mal sehen, was der dann so bringen mag…. die Kinder verabreden sich mit Freunden, bauen Lego, wir lesen viel und lernen Nähen, kochen, backen und und und….. herrlich…. ich liebe Ferien! Am Wochenende hat es hier ein bisschen Osterdeko geregnet… ich bin ja nicht so der Dekorier-Fan… von daher ist das schon echt viel… seht selbst… 20140414_183145 Gekrönt wurde mein kleiner Ostergarten mit einem bronzefarbenden Gugelhüpfchen von Mamahochdrei…. vielen Dank an dieser Stelle noch mal 🙂 Ist der nicht wirklich suuuppper süüüßßßß? Oh, Kerzchen vergessen… 20140415_210815 20140415_210823 Ausserdem am Wochenende entstanden: selbst gemachte gekörnte Gemüsebrühe… ich sag euch, eine prima Alternative zur gekauften, selbst aus dem Bio-Laden… allerdings noch verbesserungswürdig, wie ich finde… werde noch ein bisschen mit den verschiedensten Rezepten experimentieren und euch weiter auf dem Laufenden halten. Mein Experiment hab ich mit einem Rezept von hier begonnen… und mit dem was im Kühlschrank war umgesetzt… 20140413_150433 … das waren: 3 Frühlingszwiebeln, eine Zwiebel, 2 Möhren, 1/2 Bund Petersilie, 2 Stangen Staudensellerie… schmeckt mir ein bisschen zu zwiebelig, aber im Essen fügt sich der Geschmack harmonisch ein… Von dem großen Gemüseblech ist nach einigen Stunden Trockenzeit (die übrigens wg. der schlechten Energiebilanz dem Rezept einen negativ Punkt einbrachte) dann das hier übriggeblieben…. erstaunlich….20140414_122010 … alles in den Blender und fein hexeln… 20140414_122113 20140414_122354 … eine Kostprobe in der Tasse ergab… es fehlt Salz…. und ist sehr weit weg von einer fertigen Brühe aus der Fabrik… nun denn… einen Gourmet-Preis werde ich damit wohl nicht gewinnen… aber zum abschmecken taugt die selbst gemachte Brühe alle mal… Mir war wichtig, eine Alternative zu haben, von der ich genau weiss, was drin ist und da kann ich mir jetzt sicher sein… 20140414_122725 … habt ihr auch schon mit Gemüsebrühe experimentiert? Was für ein Ergebnis hattet ihr?

In letzter Zeit habe ich sehr viel über slow-food nachgedacht… über Generationen, die vor uns lebten und auf ganz einfache traditionelle Weise ihre Speisen hergestellt haben… über die Zeit, die die Frauen zur Verfügung hatten… ohne Waschmaschine und moderne Kinderbetreuung, ohne Zentralheizung und sonstigen Luxus…. ich denke, wenn wir uns immer wieder einen dicken Stein in den Weg legen, warum wir, aus diesen oder jeden Gründen dies oder das nicht selber machen können und darum auf industrielle Produkte zurückgreifen, ist das der falsche Weg. In der letzten Woche habe ich wieder vermehrt damit begonnen Brot selber zu backen und Kekse zu machen, den Kindern wieder mehr Mamafood zu geben… was soll ich sagen… der Aktionist ist weniger aktionistisch und der Träumer weniger verträumt… wenn wir unseren Kindern was Gutes tun wollen, machen wir unser Essen selbst… nicht immer, nicht jeden Tag aber immer mal wieder, immer ein bisschen mehr… weg vom fast—– hin zum slow—- ich bin überzeugt, dies ist der richtige Weg… Nahrung mit wenigen Inhaltsstoffen, ehrliches Essen, wie ich zu sagen pflege….. ein paar Kartoffeln mit Schale und Salz und Pfeffer auf dem Backblech…. einen Kräuterjoghurt schnell zusammengerührt, was kann es besseres geben?

Oh abgeschwiffen, abgeschweift, abgewichen …. upsi… wo war ich nur stehen geblieben? Moralfinger wieder einklappen ….. also wirklich Frau Floivmo…..

Ach, egal, Wetter geht immer… hier ist feinstes April-Wetter… Sonne, Hagel und Regen wechseln sich ab… es ist blendend hell und fies dunkel…. der Wind weht mit einer steifen Brise um dann gleich in einer Flaute zu verebben… fein, fein, fein, ich liebe Wetter…. ich hasse Sommer…. da ist einfach kein Wetter… da ist einfach alles heiss und langweilig…. aber jetzt ist Wetter, mein Wetter… es ist soooo schööönnn….

Hier also mal Hagel…

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Und kurz darauf ein wundertoller Regenbogen…. der sogar ein Doppel-Regenbogen war… aber der Doppelgänger war nicht halb so prächtig 😉

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Wisst ihr eigentlich, dass am Ende eines Regenbogens ein Goldschatz vergraben ist…. ?

Und wo ich schon mal so richtig im Schwall bin… hier noch ein kurzer Einblick ins Wochenende…. wir waren bei einem Judoturnier und haben mal wieder feststellen müssen, dass wir als Eltern wahrscheinlich viel zu unehrgeizig sind… unsere Kinder sollen Spaß am Sport haben, siegen ist da nachrangig… was sich natürlich auch auf die Leistung der Brut auswirkt 😉

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Gewerkelt hab ich auch… hier einig paar feine kleine Stiftemäppchen… rot und kariert sind schon auf dem Weg, Menschen glücklich zu machen, das Fisch-Mäppchen wartet noch auf eine neue Besitzerin….

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Oh, ganz vergessen noch ein Foto mit den Knöpfen zu machen, jedes Mäppchen hat noch zwei KamSnaps erhalten, ich liebe diese kleine farbigen Dinger….

Ausserdem unter der Nadel hervorgeschlüpft ein Mini-Hüllchen für ein Oktavheft… eine Bestellung einer anderen Zwillingsmama… der eine Zwilling hatte zum Geburtstag meiner Zwillinge eines als Gastgeschenk bekommen… und nun brauchte der andere Zwilling auch so ein feines Ding, ist schon klar… :-)) Zwillingsmütter verstehen sich… ha!

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So, ausser unser heutiges Mittagmahl fällt mir beim besten Willen nichts mehr ein, der Schwall ist vorüber und ich ende heute mit dem Bild unseres mittäglichen Gemüse-Curry´s!

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Schöne Ferien noch, ich bin dann mal im Energiespar-Modus

Ute

Happy Halloween…

… okay, noch nicht ganz… aber wir freuen uns schon drauf…

Und weil wir uns so freuen, gab es heut´ ne Runde Platzsets (ich hätte nie gedacht, dass ich sowas im Leben mal nähen würde….) für die Kinderbande…

Selbstverständlich im Halloween-Design…

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Und weil hier alle schier begeister sind, gibt´s für euch ein kleines DIY

In DINA 4 Größe einen Stoff deiner Wahl zuschneiden. Überlegen, wie der Rahmen werden soll… meiner ist aus 4x4cm großen Stoffstückchen entstanden, die ich immer im Wechsel (orange/schwarz) erst aneinander, dann an das Motivstück genäht habe. Jetzt noch einen Rahmen in schwarz (3cm) drumrum und schon ist die Vorderseite fertig. Gefüttert habe ich die Sets mit H630 Bügel-Vlies. Das heisst: Vlieseline in der Größe eurer Vorderseite zuschneiden und gut aufbügeln. Einen Rückseitenstoff wählen, ich habe hier natürlich schwarz genommen und rechts auf rechts festnähen. Wendeöffnung nicht vergessen!!!!

Wenn du dann alles schön miteinander verbunden hast, wenden und die Ecken mit einen spitzen Gegenstand (z.B. ein Essstäbchen) herausholen. Gut bügeln und rundherum absteppen, dabei wird die Wendeöffnung automatisch verschlossen. Fertig… freuen…. hurra 🙂

Ich hoffe es war alles verständlich, leider hab ich keine Bilder von der Entstehung gemacht, aber so schwer ist es nicht…. nur Mut!

Und weil heute Dienstag ist, hüpf ich schnell noch zum Creadienstag und weil die liebe Emma auch noch Tischsets sammelt, auch noch schnell hier hin 🙂

Eine feine Woche euch allen

Ute

Hoppala…

… ist das lange her, dass ich was geschrieben habe… Scheint der beginnende Sommer und das nahende Ende der Schulzeit zu sein… Das Leben ist jetzt wieder etwas mehr draußen, mehr Bewegung und sehr viel Schule… zumindest beim großen Sohn… schließlich ist genau wie Weihnachten immer ganz plötzlich der Schuljahresschluß da 😉 Die letzten Arbeiten werden geschrieben und wir warten auf Nachricht der neuen Schule… ob es die Wunschschule wird? Drückt alle ganz fest die Daumen!!!!!

Aber nicht posten heisst ja nicht, keine Kreativität… im Gegenteil… ich hab dies und das genäht und auch schließlich war ja auch noch Vatertag… da haben die Kinder gewerkelt….

Jeder hat sich etwas Knete geschnappt und drauflos geknetet… dabei viel gelacht und Quatsch gemacht, wie es sich gehört…

Herausgekommen ist dieses Kunstwerk, welches auch schon an der Wand hängt….

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Hach, ich bin immer ganz verliebt in die Werkeleien meiner Kinder…. Der Träumer hatte nach einem ziemlich dicken Mann, der recht unmotiviert dahin geschlunzt war und nie und nimmer in den Rahmen gepasst hätte, einen wahren Kreativitätsschub… er hat die meisten Objekte gemacht: zwei Fledermäuse, einen Schneemann und die Sonne… der große Sohn hat den Drachen oben rechts im Bild gemacht und den Untergrund gestaltet und der Aktionist war so mit dem Kneten an sich beschäftigt, dass er ein Objekt nach dem nächsten produzierte um es gleich wieder umzukneten… von ihm ist das bunte Boot in der Mitte…

Wer Lust hat, diese Werkelei nachzumachen… der nehme: einen Objektrahmen (hier vom Möbelschweden) und etwas Knete, einige Schaschlik-Spieße, ein bisschen Zeit… und los geht´s…

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Habt ein schönes Wochenende, wir werden Waffelrezepte testen…. 😉

Ute

 

Ein fast echtes Schrägband….

… hab ich neulich mal gezaubert… ich hatte noch zugeschnittene Stoffstreifen und wusste nicht so genau was ich mit ihnen machen sollte, also hab ich beschlossen, da sie ja schon mal zugeschnitten waren, mach ich doch ein „Schrägband“ draus, wobei Schrägband nicht ganz richtig ist, denn der Stoff war ja nicht schräg, sondern gerade zugeschnitten… ihr wisst schon was ich meine, gelle?

Also auf geht´s… Und schon mal vorweg sorry für die schlechten Fotos… hier herrschte ewig Dunkelheit…

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Aus Stoff, Streifen zuschneiden. Meine waren hier ca. 8 cm breit. Die Streifen dann rechts auf rechts wie oben zu sehen aufeinanderlegen und schräg diagonal abnähen….

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Nach dem Nähen die kleine Ecke abschneiden, ca. 1cm Naht stehen lassen.

Zusammengenäht und wieder auseinander geklappt sieht das dann so aus…

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Mit allen Streifen so verfahren, bis kein Stofffitzelchen mehr übrig ist… und über die Länge freuen…

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Danach das Bügelbrett hervorkramen und das Eisen anheizen… Jetzt geht´s schon auf´s Ende zu….

Zuerst die Nähte auseinanderbügeln….

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danach so ziemlich genau in der Mitte nach Innen falten und die ganzen 22,35 Meter 😉 so bügeln… hier kann man auch prima einen Schrägbandformer verwenden, geht aber auch ohne… auf den Millimeter kommt es nicht an…

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Jetzt noch einmal in der Mitte falten und wieder büüüüügeln…

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Und ihr seht, schon fertig… euer fast ganz echtes Schrägband. Wenn ihr eine bestimmte Breite benötigt müsst ihr lediglich die vierfache Breite Stoff berechnen. Mein Band war nach Fertigstellung also 2cm breit. Jetzt könnt ihr euer Band auf eine Pappkarte oder eine Klammer wickeln und fein verstauen oder selbstverständlich auch gleich vernähen :-))

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Lustig sieht das Band auch aus, wenn man verschiedene Stoffe aneinander näht…

Viel Spaß beim Nachmachen…

Ute

DIY Lesezeichen….

… um kleinste Stoffrest zu verwerten hab ich heut diese hier produziert….

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Lesezeichen…. sind schnell gemacht und immer zu gebrauchen….

Ihr braucht:

kleinste Stoffreste,

Bänderreste,

Schere und eure Nähmaschine

Die Stoffreste nach Geschmack und Größe aneinander nähen. Jeweils zwei gleich große Teile rechts auf rechts aufeinanderlegen, Bändchen nicht vergessen und fast rundum nähen. Durch die kleine Wendeöffnung wenden und nochmals knappkantig absteppen, dadurch verschließt ihr die Wendeöffnung. Freuen, fertig!

Für großformatige Bücher nehm ich gern zwei Bänder, eins oben rausschauen lassen, eins unten….

Ging doch echt schnell…. oder?

Habt ein schönes Wochenende

Ute