Da haben wir den Salat…

…. den Spaghettisalat….

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Aus Nudelresten zaubern wir hier sonst immer (!) Bratnudeln, einfach alle Nudelreste in die Pfanne geschmissen, mit oder ohne Schinken gebraten, Ei drüber und weiterbraten…. salzen, pfeffern, fertig. Aber bei über 30 Grad, hat hier niemand Lust auf warmes Essen, auf einen Nudelevergreen schon gar nicht…. Also gibt´s hier mal wieder ein Rezept unter dem Titel: Beste Reste! Ich liebe leckere Resteverwertungen (ihr wisst) und diesen Reste- äh Spaghettisalat wird es definitiv wieder geben.

Man nehme:

Spaghettireste, nicht zu knapp,

1/2 Zwiebel fein gewiegt,

2 große und 6 Datteltomaten (klein geschnitten),

ein Stück grüne Gurke (klein geschnitten),

200g Schafskäse,

frisches Basilikum gehackt (auch nicht zu knapp),

getr. italienische Kräuter,

Öl (ich hatte italienisches Kräuteröl), Essig,

Salz, Pfeffer

Alle Zutaten zusammen schmeißen und gut mischen. Eine kleine Weile ziehen lassen und dann auffuttern. Drei Kinder und eine Frau Flovimo haben sich heut gefreut und alles ratzeputz weggefuttert! LECKER

Euch allen ein schönes Wochenende

Ute

Aus eins mach drei….

…. Gemüsebrühe…..

…. Spargelsuppe…..

…. Brotaufstrich…..

Man nehme: 1 Bund Suppengrün, 3 Lauchzwiegeln, 1 Zwiebel, 2 Knobizehen, 1/2 Bund Petersilie, 1 Teelöffel Salz und eine gute Prise Pfeffer, ca. 1,5l Wasser, etwas Butter.

Zunächst stellst du eine leckere Brühe her, die für alles mögliche genutzt werden kann. Ich hab sie heut gekocht, da der Träumer schwächelt und da ist so eine feine Brühe immer gut. Du kannst sie aber auch als Suppen oder Soßengrundlage nutzen. Ich hab sie auch schon in Eiswürfelbehälter eingefroren und dann bei Bedarf zum Würzen mit ins Essen geworfen. Meine Kinder z.B. lieben Brühnudeln, 1000x besser als Tütensuppe!!!

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Um also eine Gemüsebrühe zu erhalten, putzt und schnippelst du das Gemüse klein, alles in den Topf, Gewürze und Wasser drauf, ca. 15 Min. köcheln lassen, geht also super schnell! Alternativ kannst du das Gemüse auch vorher anbraten, hab ich heute aber nicht gemacht, da ich es eilige hatte mit dem Essen kochen. Danach gießt du die Brühe durch ein Sieb und schon fertig ist eine leckere Basis um z.B. Spargelsuppe zu kochen…. Achtung, heb unbedingt das Gemüse auf! Was du daraus machst, später… nun erst einmal die Spargelsuppe, wie passend zum Ende der Spargelzeit *kopfschüttel* aber so ein Süppchen hat ja wohl jeder und ich hab`s nicht erfunden….

Aus einem Esslöffel Butter und Mehl (bei mir Dinkelmehl) machst du eine Mehlschwitze, die nicht dunkel werden darf, abgelöscht wird… richtig mit der gerade gekochten Brühe…. immer eine Kelle rein, rühren, Brühe dazu, rühren… ihr kennt das Prozedere. Am Ende war die ganze Brühe, bis auf ein Tässchen für den Träumer jetzt gleich, in dem Suppentopf, nun noch zwei Bund Spargel geputzt und geschnippelt dazu und wer mag (wir mögen) drei Frühlingszwiebeln, 250 ml Sahne runden den Geschmack und die Farbe ab. Auch hier wieder ca. 15 Min. köcheln lassen, wobei ich die Köpfchen immer extra lege und nur in den letzten 5 Minuten dazugebe. In der Zwischenzeit nimmst du  noch ein paar Kräuterchen und hackst sie, die kommen dann zum Schluß noch drüber, ich hatte heut Petersilie und Schnittlauch.

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Wow, zwei Gerichte in nur ca. 30 Minuten. Aber du hast ja noch das Gemüse im Sieb liegen. Ich schmeiss das ganze dann einfach in den Mixer, geb noch ein Löffelchen Butter und Tomatenmark dazu und schau in meinen Gewürzschrank, wonach mir gerade gelüstet. Heute war es Curry, also noch ein Teelöffelchen Curry dazu und mixen. In Gläser füllen und als Brotaufstrich oder Dip zu Gemüse genießen oder zu Nudeln als Gemüsepesto…. oder oder oder…

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Und weisst du was, das dauert keine 5 Minuten, jetzt hast du in knapp 30 Minuten drei leckere Dinge gezaubert und da wird immer gesagt, kochen ist soooo aufwendig…

Habt eine frische Woche

Ute

 

 

Grünkohl-Smoothie….

… frühlingsfrisch in die neue Woche…

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Also, in der letzten Woche gab´s im Bioladen super tollen, wunderschönen Grünkohl… den mußte ich einfach mitnehmen, weil so hübsch… Von der einen Hälfte habe ich Chips gemacht, die übrigens sehr lecker sind, die andere Hälfte habe ich von den dicken Rippen befreit, kleingerupft und gewaschen und in einem Gefrierbeutel im Kühlschrank verstaut. Heute morgen nun, kam ein Teil davon zum Einsatz, nämlich im Smoothie, da das Ergebnis wirklich umwerfend war, hier schnell das Rezept für euch:

ca. 2 Hände voll vorbereiteter Grünkohl,

ein Stück Gurke (8-10cm)

1 Orange,

1 Banane,

1/2 Avokado,

ca. 3/4l frisches Wasser.

Früchte schälen und dann alles mixen – Frische genießen! Ergibt ca. 1,5l yummi-grün. Schmeckt übrigens nicht wie der gekochte Grünkohl von Mutti, keine Sorge….

Und so sah dann heute morgen mein Frühstück aus:

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großes Glas Smoothie, Rest von Rohkost-Sauerkraut-Crackern, 1/2 Avokado mit einer Tomate gemischt… ich bin pappsatt… uff…

Eine frische Woche wünsch ich euch

Ute

Woll´n wir Brote tauschen…. ?

… kennt ihr das noch aus eurer Kindheit? Brot ausgepackt, Augen aufgerissen… dicke Backen gekriegt… Tauschpartner gesucht…. muuuaaahhhhaaaa….

Mein Gruselbrot aus der Schulzeit … (Vorsicht, Zartbesaitet bitte weglesen…) Dunkles Schwarzbrot vom blauen Billigmarkt in Rechteckform, bestrichen mit Magerquark, belegt mit Gurken (ohne Salz)… Kinners….. tut mir leid… so was muss nicht sein.. Schule ist schon hart genug, da muss man nicht noch eine kulinarische Ohrfeige der Mutter in der Tasche finden, die spätestens in der ersten großen Pause nur noch Matsche ist oder schlimmer noch… in der zweiten großen Pause getrocknete Krümel mit Schrumpelgurke, die beiden Aggregatzustände trennen nur 1,5 Stunden…. neeee, wirklich nicht (dazu gab´s meist einen lauwarmen Magerjoghurt mit künstlichem Erdbeergeschmack) neeee noch mal *mirwirdganzschlecht*…. Bereits damals hab ich mir geschworen… niemals Schwarzbrot mit Quark und Gurke für meine Kinder !… und was soll ich sagen… das hab ich locker durchgehalten… jepp! Einen Tauschpartner für´s Brot hab ich übrigens NIE gefunden…… wen wundert´s…..

Unsere Dosen sehen jeden Tag anders aus. Der eine mag dies lieber, der andere das… Ich bemühe mich, immer was gesundes, was ungesundes (!) und noch mal was gesundes hinein zu tun… dann tun sich die Kids mit den gesunden Sachen nicht ganz so schwer… und der große Sohn läßt meist die Schoki übrig…. bei den anderen zweien ist die Trefferwahrscheinlichkeit, dass was Gesundes übrig bleibt wesentlich höher 😉

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Und da ich ja weiss, dass viele Mütter da draussen überlegen, was geb ich meinem Kinde mit, hier mal einige unserer Dosen, zugegeben, es gibt dramatischere… aber so ist das Leben, zumindest bei uns….

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Der große Sohn hat immer etwas Geld in der Tasche für die Cafeteria und die Kleien bekommen mal ein reines Obstmus oder eine Schoko-Milch mit. Hier ist es üblich, in den Schulen subventionierte Milch unter die Kinder zu bringen, was ich aber als tägliche Milchmenge zu viel finde… hin und wieder nörgeln sie aber schon mal und so gibt´s dann was aus dem Bioladen mit….

Für die Kleinen bastle ich auch gern Brote, die ich mit Plätzchenausstechern aussteche oder das Gemüse zu Sternen zaubere… Vom Cracker bis zum Muffin war schon alles in den Boxen. Meist lassen sich die Kinder überraschen… wenn´s klappert (Schokostückchen) freuen sie sich besonders…. der eine schaut gleich hinein, der andere wartet bis zur Schule… selten gibt es Beschwerden, hin und wieder ist es zu viel/ zu wenig…. jeder Tag ist anders… Ich mag es ….

Manchmal wenn ich weiss, es wird morgens eng, da bereite ich die Dosen auch schon am Abend vor…. mit kleinen Schildchen versehen, damit es am Morgen ganz schnell geht und jedes Kind die richtige Dose bekommt…

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Schulbrote vorbereiten…. JA…..

Euch einen überraschende Dosenzeit

Ute

Essen alla Kinderschreck…

… oder es geht auch lecker…. oder wie verarbeite ich traumatische Erinnerungen aus der Kindheit… oder wie konnten sie nur, die Nicht-Öko-Mütter der 70er und 80er…. oder wie kriegt ihr ein leckeres neues Reste-Rezept. Wer keine Lust auf eine bisschen Lullerei aus meiner Kindheit hat, der scrollt einfach weiter runter und landet gleich beim Rezept!

Damit ihr das versteht, muss ich etwas ausholen: In meiner Kindheit gab es wenige kulinarische Höhepunkte, meine Mutter hatte das großartige Talent jedem Essen auch den noch so kleinsten Funken Leben zu rauben und alles… wirklich alles zu einer fast unkenntlichen Masse zu verkochen. Salat war genauso ein Fremdwort wie frisches Gemüse für mich, gab es schlicht nie…. oh, doch, ich vergass…. Wurstsalat, Käsesalat und Wurstsalat… huch schon doppelt…. Um frischen Salat zu bekommen, ging ich immer zu den Nachbarn zum Abendessen schnorren, denn die waren schon damals Öko und aßen jeden Abend leckerste grüne Blätter….. Meine Mutter war ein Fan von Konservendosen und Fertigprodukten, der Keller voll damit, muhahaha…..*grusel*. Wenn es was Besonderes geben sollte, war es das 1/2 Hähnchen vom Imbiss…. naja… aber das Schlimmste und das meine ich ganz ernst (Zartbesaitete nicht weiterlesen) war ihr Essen alla Kinderschreck (selbstverständlich nannte sie es selbst nicht so ;-))… Da kamen alle Reste der vergangenen Tage… ehrlich wirklich alle, egal was (echt jetzt) in eine Pfanne, wurden warm gemacht und uns zum Mittag vorgesetzt…. es konnte sein, das der Pfannkuchen in der braunen Soße, mit dem Sonntagsbraten, neben den Kartoffeln und dem Rotkohl, der Bratwurst guten Tag sagte, dem Reis einen Besuch abstattete um dem Rosenkohl schnell noch auszuweichen. Nicht selten lagen tatsächlich eben diese Zutaten in einer Pfanne und glotzen mich erwartungsvoll an… als würde die Pfanne rufen:“Der Mutigste zu erst!“ Ich hörte immer schon das zermatschte Gemüse von Weitem kichern….

Wen wundert´s also, das ich schon sehr früh begann, mich für´s Kochen zu interessieren… und zum Glück hatte ich mehr Talent (ich würde zu gern schreiben, sehr viel mehr, aber das hört sich dann doch zu überheblich an, stimmt aber!), bis auf einige Ausrutscher hier und da, gelingt es mir meist ein frisches und nahrhaftes Mahl für meine Lieben zu zaubern. Ich sammle leidenschaftlich Kochbücher temporär zu wechselnden Themen und probiere gern neue Gerichte aus. Kopfzerbrechen bereitet mir meist nur die Resteküche… ich sag nur… Sozialisation….

Reste gibt es bei uns Flovimo´s meist in Form von Kruschelessen, d.h. die Reste der Tage davor nach Mahlzeiten (sortiert) aufgewärmt. Da ist dann für jeden was dabei. Um bei meinem Beispiel zu bleiben… Eierkuchen (allein) mit Apfelmus, Spaghetti mit Tomatensoße, Bratkartoffeln aus Kartoffelresten, etc…. dann steht der Tisch voller bunter Schüsselchen und Töpfchen und jeder sucht sich seine Lieblingsspeise heraus oder nascht von der des Nachbarn. Alle sind froh und keiner hat Not eine Ausrede zu finden, nicht zum Essen zu kommen… da es meist mindestens drei Reste sind, werden alle satt und sind fröhlich…

Seit ich einmal den obigen Schwank aus meinem Leben meinen Kindern erzählt habe, fragen sie mich oft, wenn ich sage:“Heute gibt es Reste!“, mit einem Grinsen im Gesicht:“Alla Kinderschreck oder normal?“

Zum Glück gab es und wird es hier immer nur normal geben! Puh….

Aber ich schweife ab…..

Sehr, sehr lange schon suche ich nach einer leckeren Alternative für Reisreste. Klar da gibt es viele: Reissalat, gebratenen Eierreis, Reis in der Suppe, Reis mit Gemüse… aber ich wollte Reisbratlinge… vielleicht mit Dip oder so…. aber bisher gelangen alle meine Versuche Reisbratlinge zu produzieren nicht wirklich…. essbar ja, aber nicht überzeugend…. bis zum heutigen Tag…..

Ich hatte einen guten Rest Basmati-Reis vom Wochenende…. in diesem Kochbuch fand ich die ultimative Antwort auf alle meine Reisbratling-Fragen des Lebens…. nein, eigentlich war es nur ein kleiner Tip auf den vorderen Seiten… aber sowas kann halt bahnbrechend sein…

Da ich ein großer Fan der asiatischen Küche bin, hab ich sie dann so gemacht…..

Basmatireis-Reste, etwas Mehl, 1 Ei, Bio-Asiagewürz (Menge nach Geschmack), etwas Sojasoße, Semmelbrösel, Öl zum ausbacken.

Das Ei mit dem Gewürz und einem Spritzer Sojasoße verquirlen. Den Reis mit den Händen zu festen Kugeln quetschen, etwas flach drücken und erst in Mehl, dann in der Eiermischung und abschließend in den Semmelbröseln wenden. Alle kleinen Bällchen in tiefem Fett (ich habe hier neutrales Kokosfett von Rapunzel genommen) goldbraun ausbacken und auf einem Küchentuch abtropfen lassen.

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Dazu gab es bei mir frische Wok-Möhren (die orangen Dinger lagen auch schon lange rum) und ich kann euch sagen… sowas von lecker aber auch… yummi! Endlich habe ich mein Rezept, ohne viel Schnick und Schnack… meine asiatischen Bratlinge… könnte ich mir auch gut vorstellen mit normalem Reis und Kräutern in der Eiermischung… oder gar süß, mit Zimt und Zucker, ähnlich wie Arme Ritter, oder oder oder….

Habt eine leckere Woche

Ute

 

12 von 12….

… endlich mal wieder geschafft…. mehr davon wie jeden 12. hier….

Wobei mein Tag eher einer dieser ruhigen Ferientage war, ohne große Aufregung und sonstigen Schnickschnack… aber seht selbst…

ABM_14078644321. Gemüse für den Smoothie geschnippelt, heute mal mit Mangold, Basilikum und Gurke, Obst natürlich auch noch…

2. Smoothie auch gleich getrunken.

3. Obst für´s Frühstück geschnippelt und über Farbenpracht gefreut.

4. Geschenkte Sonnenblumen gewässert.

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5. Nasse Katze abgetrocknet.

6. Wäsche, Wäsche, Wäsche… das bisschen Haushalt…

7. Minibuch mit Taschen gefaltet und geklebt, eine Überraschung für den Aktionisten…..

8. Zwillinge gebadet, nach dem Sandrand an der Wanne auch dringend nötig gewesen…

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9. Gesamten Nachwuchs zum Zahnarzt gescheucht, wat mutt, dat mutt….

10. Da Zähne tiptop, Nachschub für vegetarische Naschies besorgt, yummi … zählen die eigentlich noch zu Rohkost?

11. Abendessen-Salat vorbereitet und Tisch gedeckt und Familie zusammengetrommelt und zu Abend gegessen….

12. Auf dem Sofa mit den Kinder, dem Schatzsuchbuch und einem Krimi ganz gemütlich eingekuschelt…. und da werde ich jetzt auch bleiben, denn es ist grad super spannend….

Euch noch einen schönen Leseabend

Ute

Nicht ganz geglücktes….

… Küchenexperiment…. aber hübsch ….

Riesenchampignons gefüllt mit etwas zu viel Petersilien-Pilz-Mischung…..

… oder nur was für absolute Petersilienfans….

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7 Riesenchampignons,

1/2 Bund Petersilie (ich hatte einen ganzen Bund, was absolut viel zu viel war, evtl. sogar noch etwas weniger als 1/2 Bund verwenden!!!!!….)

1/2 Zwiebel,

1 Teel. Trüffelglück-Gewürz von Herbaria,

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= mein absolutes Lieblingsgewürz zur Zeit!

 

 

Salz, Pfeffer, etwas neutrales Öl…

einige Tomaten,

evtl. Knoblauch (hat mir definitiv gefehlt)

Riesenchampignons putzen und von den Stielen befreien. 6 Köpfchen in eine Auflaufform setzten (mehr passten bei mir nicht hinein) und den 7 mit den Stielen etwas kleinschneiden. Mit der halben Zwiebel, dem Öl, der grob gehackten Petersilie und den Gewürzen in den Mixer geben und zu einer cremigen Konsistenz mixen. Damit die Pilze füllen und ab damit in den vorgeheizten Ofen… bei ca. 200 Grad (mein Ofen ist grad recht unzuverlässig, schau selbst nach, wie schnell es bei dir geht) ca. 20 Minuten backen. Mit den frischen, rohen Tomaten servieren…

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… eigentlich ganz lecker, nur war die Petersilie wirklich viel zu dominant. Solltet ihr dieses Gericht nachkochen, bitte vorsichtig sein mit der Petersilie!

Was habt ihr so für Küchenexperimente in der Ferienzeit gestartet?

Wo wir schon mal beim Essen sind… hier auch gleich noch unser Wochenplan für die kommende (vorletzte) Ferienwoche:

Montag: Maultaschen mit Brühnudeln für die Kids und gefüllte Champignons für mich ;-), am Abend selbst gemachte Minipizzen für die Kinder und den Mann mit Salami, für mich nur mit Käse

Dienstag: da noch Hefeteig da ist, wieder Minipizzen für die Kinder und die Reste der Maultaschen gebraten mit Salat, für mich nur Salat

Mittwoch: Eierkuchen

Donnerstag: Spaghetti mit Tomatensoße

Freitag: Falaffel mit Salat und Joghurt-Dip

Samstag und Sonntag wie immer Wunschessen, legen wir meist Samstagmorgen fest…

Ich werde in dieser Woche wieder vermehrt zur Rohkost greifen, hat mein Experiment vor einigen Monaten mir doch so gut getan, dass ich es unbedingt wiederholen muss, es ist mir sozusagen ein Bedürfnis… und ich möchte wieder zum großen Teil rohköstlich leben. Ihr könnt gespannt sein, ich werde berichten!

Sonnigen Dienstag euch allen….

Ute